Food Disruption Map: Innovationen zwischen Akzeptanz und Ablehnung
Das Thema Essen ist in aller Munde. Entsprechend breit ist das Feld neuer Technologien und Innovationen rund um unsere Ernährung. Die Food Disruption Map des GDI zeigt, welche Trends kurz vor dem technologischen und sozialen Durchbruch stehen und welche noch weit davon entfernt sind.
27 August, 2018 durch
Food Disruption Map: Innovationen zwischen Akzeptanz und Ablehnung
GDI Gottlieb Duttweiler Institute

Dies ist ein Auszug aus der GDI-Studie «European Food Trends Report». Die vollständige Studie kann auf unserer Website bezogen werden.

Je weiter fortgeschritten eine Technologie ist, desto eher wird sie von der Gesellschaft akzeptiert. Eine Erklärung für diesen Zusammenhang könnte sein, dass vor allem in die Innovationen investiert wird, bei denen ein grundsätzliches Interessen der Konsumenten bereits vermutet werden kann.

Auf der anderen Seite könnte aber auch die mediale Berichterstattung eine wichtige Rolle spielen. Wenn in den Medien viel über eine bestimmte, bereits weit entwickelte und verbreitete Technologie berichtet wird, steigt deren Akzeptanz in der Gesellschaft vermutlich an. Man gewöhnt sich an diesen technologischen Fortschritt, Berührungsängste schrumpfen, der Horizont für neue Möglichkeiten erweitert sich.

Hier gelangen Sie zur Vollansicht der Food Disruption Map.

fooddisruptionmap.pdf

Die Food Disruption Map zeigt die Realisierbarkeit und Akzeptanz gegenwärtiger und zukünftiger Innovationen. Die Technologie-Achse beschreibt, wie weit die Realisierbarkeit der Innovation fortgeschritten ist; die Akzeptanz-Achse, wie weit sie im Mindset der Bevölkerung verankert ist. Aus der Kombination der beiden Achsen entstehen vier Quadranten:

 

Mehr zur Zukunft der Ernährung gibt es im «European Food Trends Report» zu lesen.

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