Crowd-Service: Wenn der Nachbar das Smartphone repariert
Das Start-up Mila revolutioniert durch seine Crowd-Service-Plattform die Nachbarschaftshilfe. Wie das Prinzip funktioniert erklären wir hier. Am 8. September 2017 stellte der CEO von Mila, Christian Viatte, seinen Crowd-Service an der GDI-Handelstagung vor.
3 August, 2017 durch
Crowd-Service: Wenn der Nachbar das Smartphone repariert
GDI Gottlieb Duttweiler Institute

Die Crowd-Service-Plattform Mila vermittelt Technikhilfen in der Nachbarschaft. Gebucht werden können Privatpersonen mit handwerklichem Geschick, aber auch zertifizierte Kleinunternehmer und professionelle Handwerker. Personen, die Hilfe für die W-Lan-Installation, die Bedienung des Tablets oder die Einrichtung des Routers benötigen, buchen, bezahlen und bewerten die Dienstleistung über eine Onlineplattform. Alles andere regeln der Serviceanbieter und die Hilfesuchenden unter sich. Im Falle eines unerwarteten Schadens sind alle Dienstleister über das Mila-Portal versichert.

E-Commerce-Unternehmen und Telekommunikationsanbieter wie Conrad oder Swisscom lagern so ihren Kundenservice an die Crowd aus. Das spart Kosten, der Service ist nicht mehr an Öffnungszeiten gebunden und kann lokal vergeben werden, damit der Kunde schnell Hilfe bekommt. 

Dieses Video erklärt die Collaborative Economy:

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