Wer den stationären Handel abschreibt, ist naiv
Ein Start-up, das wächst und wächst: Outfittery kleidet Männer ein und bietet Online-Shopping mit menschlicher Beratung. COO Anna Alex erklärt ihr Erfolgsmodell – hier im Interview und bald an der GDI-Handelstagung.
24 Juli, 2014 durch
Wer den stationären Handel abschreibt, ist naiv
GDI Gottlieb Duttweiler Institute







Frau Alex, Outfittery verkauft Männerkleider in passender Zusammenstellung. Warum kaufen Ihre Kunden bei Ihnen ein?


Was kann Ihr Online-Dienst, was gute Verkäuferinnen in guten Läden nicht können?


Ihr Businessmodell setzt auf Personal und Curated Shopping – warum?


Was können andere Händler von Ihnen lernen?


Sie entstammen dem Umfeld der Brüder Samwer, zwei deutsche Internet-Unternehmer, die nicht müde werden, den stationären Handel für tot zu erklären. Warum eröffnen Sie gerade jetzt Ihren ersten Laden am Flughafen Hamburg?


Sie selber sind jung, weiblich, beruflich erfolgreich, haben entsprechend wenig Zeit – und gehören so zu einer wachsenden Zielgruppe. Bisher sprechen Sie mit Outfittery aber nur Männer an. Warum lassen Sie sich die Frauen entgehen?


Sie erobern mit Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden gerade den europäischen Markt. Als nächstes folgt der skandinavische Raum. Wo steht Outfittery in 5 Jahren?



Sie sind ein Aushängeschild der Berliner Start-up-Szene: Was können klassische stationäre Händler von Ihrem Erfolgsmodell lernen?


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