«Sie dürfen Leser nicht als tumbe Herde betrachten»
Vor der Lancierung seines Newsportals «Watson» gilt Hansi Voigt vielen als Retter des Journalismus. Am GDI-Workshop zur Relationship Economy erklärt er, was andere Branchen aus der Medienkrise lernen können.
27 November, 2013 durch
«Sie dürfen Leser nicht als tumbe Herde betrachten»
GDI Gottlieb Duttweiler Institute

Herr Voigt, Sie nehmen an einem Executive-Workshop zum Thema «Kundenbeziehung der Zukunft» teil. Im Programm ist viel von der kommenden Relationship-Economy die Rede. Was bedeutet das Thema für Sie?


Sie sind ein Mann der Praxis, was erhoffen Sie sich von diesem Workshop am GDI?


Sie haben die Schweizer Medienbranche in den letzten Jahren entscheidend geprägt. Wie hat sich die Beziehungen zu den Kunden – und hier möchten wir von den Inserenten ebenso wie von den Leserinnen sprechen – verändert?



Die Medien wurden als eine der ersten Branchen von der Digitalisierung erfasst, mit Auswirkungen bis in die Geschäftsmodelle. Was können andere Branchen hinsichtlich der Relationship Economy von den Medien lernen?



Das Verlagswesen sieht Sie entweder als Hoffnungsträger oder Schreckensgespenst: Wie definieren Sie persönlich Ihre Rolle?



Welche Learnings, die Sie unterwegs in die Relationship Economy gemacht haben, fliessen in Ihr neues Projekt Watson ein?


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