Hans-Jörg Dohrmann: Gründer im Grosskonzern
Innovation durch Experimentieren: Das fällt einem Start-up leichter als einem Grossunternehmen. Eine der Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen, sind Nischen am Rande des Konzerns. M-Way-CEO Hans-Jörg Dohrmann sitzt bei Migros in solch einer Nische.
25 September, 2015 durch
Hans-Jörg Dohrmann: Gründer im Grosskonzern
GDI Gottlieb Duttweiler Institute

Dies ist ein Auszug eines Artikels der aktuellen Ausgabe von «GDI Impuls».
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Interview: Detlef Gürtler

Herr Dohrmann, das E-Mobility-Unternehmen M-Way wurde als eine Art Start-up im Grosskonzern Migros auf den Weg gebracht. Wenn Konzerne ein neues Marktsegment erschliessen wollen, können sie doch auch einen der dort bereits tätigen Akteure kaufen.


Fahrzeuge mit Elektroantrieb wurden auch schon vor der Gründung von M-Way verkauft.


Und diese Rolle ist der Verkauf von Elektrofahrrädern?


Sehen Sie auch Spielraum jenseits des E-Bike-Trends?



Was kann denn die grosse Mutter Migros noch von Ihnen lernen, ausser wie man die Firmenflotte kapitalisiert?


Und wie lautet die Antwort in Ihrem Fall?



Die Kommunikation mit Ihnen sichert die Zukunft des Supermarktes?



Und was ist vom Car-Sharer auf die Käsetheke übertragbar?



Und Sie haben umgekehrt auch etwas von der grossen Einheit?


Kann dann überhaupt noch Start-up-Feeling übrig bleiben?

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