Einführung in die Rücktrittskultur
Heute würden Mitarbeiter befördert, bis sie ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen seien und das Unternehmen verlassen müssten. Das sei unmenschlich und unproduktiv, meint Hermann Arnold, Gründer und Chairman des Software-Unternehmens Haufe Umantis. Er fordert eine «Rücktrittskultur».
29 September, 2016 durch
Einführung in die Rücktrittskultur
GDI Gottlieb Duttweiler Institute
 
Dies ist ein Auszug eines Interviews aus der Ausgabe 3.16 des Wissensmagazins «GDI Impuls». Den gesamten Artikel kaufen Sie hier.



Wir haben schon Hochkultur und Alltagskultur, Esskultur und Einkaufskultur, Willkommenskultur und Abschiedskultur. Und jetzt, so sagen Sie, sollen wir uns noch eine Rücktrittskultur zulegen?


Weil in den USA gesetzlich festgelegt ist, dass nur zwei Amtszeiten möglich sind.


Was aber von den Betroffenen eher nicht so gesehen wird – zumindest nicht zugegeben.?


Und dagegen soll, wie beim US-Präsidenten, ein freiwilliger Rückzug helfen?


Wie war denn Ihre eigene Rücktrittskultur bei Umantis? Sie waren der Chef ...


...und sind freiwillig aus der operativen Verantwortung herausgegangen.


Passierte das gleitend oder plötzlich?


Die Wahl der Führungskräfte ist zum Markenzeichen Ihres Unternehmens geworden.?


Über den Posten des Geschäftsführers alle abstimmen zu lassen, ist nun mal eine Art Wahl.


Mehr über das Chefsein von morgen erfahren Sie in der Ausgabe 3.16 des «GDI Impuls». Den gesamten Artikel kaufen Sie hier.
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