Die Banken übertreiben es immer wieder
Spielen die Banken mit unserem Wohlstand? Ökonom Mathias Binswanger erklärt, warum wir eine weniger spekulative Wachstumspolitik benötigen. Im Januar referiert der Bestsellerautor am GDI.
15 Oktober, 2014 durch
Die Banken übertreiben es immer wieder
GDI Gottlieb Duttweiler Institute

Der Schweizer Finanzplatz ist weltberühmt und sorgt für hohe Steuereinkommen. Nun sagen Sie, die Banken spielten mit den zukünftigen Wohlstand der Schweiz. Wo liegt denn das Problem?


Sie kritisieren die Kreditpolitik der Banken. Doch um Wachstum zu fördern, müssen Banken Kredite vergeben. Was soll daran falsch sein?


Sie kritisieren also, dass die Geldschöpfung nicht in Realwirtschaft fliesst, sondern die Inflation in Immobilien- und Finanzmarkt antreibt. Was hat das mit unserem Wohlstand zu tun?


Der Titel Ihres Referates am GDI lautet «Wie Banken Wachstum ermöglichen und Stabilität verhindern». Warum schliessen sich Wachstum und Stabilität überhaupt aus?


Was für eine Wachstumspolitik sollten wir Ihrer Meinung denn verfolgen?


Ist Wachstum überhaupt eine Bedingung für Wohlstand?



Und für Glück?


Wenn wir über Wohlstand reden: Wie misst man den überhaupt?


Und welche Faktoren werden in Zukunft wichtiger, um Wohlstand zu definieren?


Mathias Binswanger ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten und Privatdozent an der Universität St. Gallen. Am 15. Januar referiert er im an der GDI-Veranstaltung «Die Zukunft unseres Wohlstandes aus Sicht von Ökonomie, Philosophie und Trendforschung» mit Norbert Bolz und David Bosshart. Melden Sie sich an!
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