BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//PYVOBJECT//NONSGML Version 1//EN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20001029T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20000326T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:20260820T223622Z - 47465@odoo
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20130313T090000
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20130313T170000
CREATED:20260820T223622Z
DESCRIPTION:<a href="https://gdi.ch/event/9-europaischer-trendtag-87">9. Eu
 ropäischer Trendtag</a>\nHome ReferentInnen Programm Informationen Verans
 taltungsort Preise Partner Dokumentation Über die Tagung BIG DATA – DEE
 P EMOTIONS 9. Europäischer Trendtag\, gemeinsam mit dem 17. Deutschen Tre
 ndtag Das Thema Daten im Netz ist hierzulande noch eher negativ besetzt. P
 hishing\, gestohlene Bankdaten-CDs\, Abschaffung der Privatsphäre durch s
 oziale Medien – die Bandbreite der befürchteten Bedrohungen ist breit. 
 Dass die Kundinnen und Bürger von der Datenrevolution auch profitieren\, 
 das zeigten die Referentinnen und Referenten am 9. Europäischen Trendtag 
 vom 13. März am GDI. Die Konferenz trug den Titel «Big Data – Deep Emo
 tions»\, und die Relevanz des Themas fasste Peter Wippermann vom Hamburge
 r Trendbüro so zusammen: «Was 2004 Social Media und 2008 Cloud Computing
  war\, das ist heute Big Data.» Denn wer die immensen Mengen an Daten\, d
 ie Menschen\, Dienste und Maschinen ständig produzieren\, intelligent ana
 lysiert und visuell aufbereitet\, der kann damit neue Dienstleistungen fü
 r Konsumenten entwickeln. Gleich zu Beginn stellte Karin Vey von IBM den S
 upercomputer Watson vor\, der dank intelligenter Aufbereitung medizinische
 r Daten dereinst im Gesundheitswesen einsetzbar sein könnte. Nicht als Er
 satz für Ärzte\, wie Vey betonte\, sondern als smarter Assistent – wie
  eben Doctor Watson bei Sherlock Holmes. Noch sei es aber ein weiter Weg d
 ahin mit vielen kleinen Schritten\, schloss Wey. Auch die Citibank setzt a
 uf schrittweise Big-Data-Innovation. Michael Wexler machte klar\, dass Pro
 jekte eher Erfolg haben\, wenn man nicht auf Anhieb den ganz grossen Wurf 
 landen wolle: «Als Sozialpsychologe sage ich\, dass Big Data das grösste
  Psychologielabor ist\, das je erfunden wurde». Auf die besondere Bedeutu
 ng es Datenschutzes im Bankenkontext wies Wexler schon im Vorfeld der Vera
 nstaltung hin: «Damit Kunden einem Unternehmen vertrauen\, müssen sie ve
 rstehen\, welche Daten es sammelt und den Wert [...]
DTSTAMP:20260820T223622Z
LOCATION:GDI Gottlieb Duttweiler Institute\, Langhaldenstrasse 21\, 8803 R
 üschlikon\, Schweiz
SUMMARY:9. Europäischer Trendtag
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<a href="https://gdi.ch/event/9-europaischer-t
 rendtag-87">9. Europäischer Trendtag</a>\nHome ReferentInnen Programm Inf
 ormationen Veranstaltungsort Preise Partner Dokumentation Über die Tagung
  BIG DATA – DEEP EMOTIONS 9. Europäischer Trendtag\, gemeinsam mit dem 
 17. Deutschen Trendtag Das Thema Daten im Netz ist hierzulande noch eher n
 egativ besetzt. Phishing\, gestohlene Bankdaten-CDs\, Abschaffung der Priv
 atsphäre durch soziale Medien – die Bandbreite der befürchteten Bedroh
 ungen ist breit. Dass die Kundinnen und Bürger von der Datenrevolution au
 ch profitieren\, das zeigten die Referentinnen und Referenten am 9. Europ
 äischen Trendtag vom 13. März am GDI. Die Konferenz trug den Titel «Big
  Data – Deep Emotions»\, und die Relevanz des Themas fasste Peter Wippe
 rmann vom Hamburger Trendbüro so zusammen: «Was 2004 Social Media und 20
 08 Cloud Computing war\, das ist heute Big Data.» Denn wer die immensen M
 engen an Daten\, die Menschen\, Dienste und Maschinen ständig produzieren
 \, intelligent analysiert und visuell aufbereitet\, der kann damit neue Di
 enstleistungen für Konsumenten entwickeln. Gleich zu Beginn stellte Karin
  Vey von IBM den Supercomputer Watson vor\, der dank intelligenter Aufbere
 itung medizinischer Daten dereinst im Gesundheitswesen einsetzbar sein kö
 nnte. Nicht als Ersatz für Ärzte\, wie Vey betonte\, sondern als smarter
  Assistent – wie eben Doctor Watson bei Sherlock Holmes. Noch sei es abe
 r ein weiter Weg dahin mit vielen kleinen Schritten\, schloss Wey. Auch di
 e Citibank setzt auf schrittweise Big-Data-Innovation. Michael Wexler mach
 te klar\, dass Projekte eher Erfolg haben\, wenn man nicht auf Anhieb den 
 ganz grossen Wurf landen wolle: «Als Sozialpsychologe sage ich\, dass Big
  Data das grösste Psychologielabor ist\, das je erfunden wurde». Auf die
  besondere Bedeutung es Datenschutzes im Bankenkontext wies Wexler schon i
 m Vorfeld der Veranstaltung hin: «Damit Kunden einem Unternehmen vertraue
 n\, müssen sie verstehen\, welche Daten es sammelt und den Wert [...]
END:VEVENT
END:VCALENDAR
