Fussballer haben den globalisiertesten Beruf der Welt. Jedenfalls seit 1995, denn da wurden die Restriktionen für ausländische Spieler in Clubs aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt erhöhte sich nicht nur die Arbeitsmobilität der Fussballer, sondern auch deren Kommerzialisierung und Renditen. Das führte zu einer Steigerung des Niveaus – sprich der Qualität des Fussballs an sich und damit auch der nationaler und internationaler Ligen. Ein Resultat aus dieser Entwicklung ist der Kampf der Clubs um die besten Talente. Und dieses Phänomen wiederum lässt sich beispielsweise auf Bildungsinstitutionen übertragen. Was es damit auf sich hat, erklärt GDI-CEO David Bosshart im Podcast:





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