Statusfaction

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GDI-Studie Nr. 28 / 2008
Statusfaction
Was wir morgen für unser Ansehen tun
Sprache: Deutsch, Englisch
Autorinnen: Karin Frick, Mirjam Hauser


Die relative Angleichung der Lebensstile zwischen Armen und Reichen hat nicht zur Auflösung der sozialen Unterschiede geführt, sondern im Gegenteil dazu, dass Statussymbole heute wieder stärker betont und nachgefragt werden. Statusunterschiede nehmen wieder zu und der soziale Wettbewerb verschärft sich.

  • Warum wächst der Statusstress?
  • Welche Statussymbole werden wichtiger, welche verlieren an Bedeutung?
  • Was tun die Konsumenten von morgen, um ihren Status zu demonstrieren und ihren Kollegen zu imponieren. Verhalten sich Frauen und Männer, Alte und Junge, Deutsche und Schweizer unterschiedlich?
  • Wie wirkt sich das neue Statusbewusstsein aus: Auf die Konsumgüterindustrie? Den Handel? Den Dienstleistungssektor? Den Tourismus? Den Immobilienmarkt?

Auf der Basis einer repräsentativen Befragung in Deutschland, in der Deutschschweiz und der Romandie liefert die Studie Statusfaction Antworten zu den obigen Statusfragen.

Neue Bedürfnisse schaffen neue Märkte und damit neue Chancen für Anbieter. Die Studie zeigt, welche Marktpotenziale, neue Geschäftsideen und Implikationen für die Kommunikation sich dadurch eröffnen.

Summary Studie (PDF)