Neue Perspektiven für das Kongresshaus Zürich

Neue Perspektiven für das Kongresshaus Zürich
Analysen und Argumente
Sprache: Deutsch
Autoren: Karin Frick, Aurelia Ehrensperger, Dr. Martina Kühne


Das Kongresshaus am See blickt auf eine lange Geschichte zurück. Von 1937 bis 1939 erbaut, ist das Haus nun in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, soll gemäss Vorschlag der Betriebsgesellschaft «Kongresshaus plus» das Raumangebot verbessert, ein neuer Panoramasaal, zusätzliche Tagungsräume und Sitzungszimmer sowie ein öffentliches Dachrestaurant gebaut werden.

Ziel der vorliegenden Schrift ist, die wichtigsten Potenziale für einen Betrieb im Kontext der Gesamtstrategie «Kongressstadt Zürich» zu untersuchen. Zudem will sie die wichtigsten Argumente für eine organische Erweiterung zusammenstellen und evaluieren. Das Argumentarium soll den Anstoss geben für eine konstruktive und offene Diskussion über die Zukunft des Kongresshauses am See.

Folgende zwei Fragen stehen im Vordergrund:
- Welche Perspektiven eröffnet eine solche Renovation dem Kongresshaus am See?
- Wie kann sich das Haus im Kontext der Gesamtstrategie «Kongressstadt Zürich» künftig positionieren?

Das Argumentarium basiert auf der GDI-Studie «Zukunft des Kongresses. Wie wir morgen tagen werden» (2009), auf Analysen von Markt- und Medienberichten sowie auf Gesprächen mit Betreibern, Veranstaltern und weiteren ausgewählten Experten des MICE-Marktes.


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