Die Lebenserwartung der Schweizer Bevölkerung steigt, die Leute werden älter und folglich wächst auch die Anzahl pflegebedürftiger Personen. Doch die Pflegebedürftigen von gestern hatten andere Einstellungen, Erfahrungen und Vorlieben, als die von heute. Und diese werden sich nochmals relevant von denen von morgen unterscheiden.

Der organisatorische Fortschritt könne dazu führen, dass die Pflege künftig stärker von dem zu pflegenden Individuum bestimmt werde, so GDI-Forscherin Christine Schäfer im Podcast. Die Pflege orientiere sich dann mehr an den individuellen Bedürfnissen der zu Pflegenden.

Und auch die Digitalisierung revolutioniert die Branche. «Viele Leistungen und Produkte im Care-Sektor werden durch die Digitalisierung überhaupt erst möglich», so Christine Schäfer weiter. Welche Leistungen das sind, erfahren Sie in der neuen Ausgabe des GDI-Podcasts zum Thema Alterspflege:




Pocket Casts

Die neue GDI-Studie «Take Care» können Sie hier kostenfrei herunterladen.